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Matt & Kim & Maja & Felix & Johan & Fredrik & Jesper & Christian & ich.

Gestern war der 5. Dezember, der Tag an dem „The Sounds“ in der Live Music Hall spielten. Nach diversem Hickhack wegen der Eintrittskarten (den Ticketshop in Weidenau kann ich wirklich NICHT weiterempfehlen) ging es dann gestern Nachmittag mit der RB nach Köln. Nach ein paar Runden Geschlappe über den viel zu überfüllten Weihnachtsmarkt sowie einem Glühwein mit Amaretto in angenehmer Trinktemperatur – sich Lippen oder Zunge daran zu verbrennen war unmöglich, auch wenn das meiner Meinung nach irgendwie dazugehört-, machten wir uns langsam auf in Richtung Live Music Hall.

Dort angekommen (wegen meines vorbildlichen Orientierungssinns mit einem kleinen Umweg) standen wir ewig lang an der Gaderobe an, waren aber gerade rechtzeitig zu Konzertbeginn in der Halle. Vorband waren „Matt & Kim“ – awesome! Eine Schlagzeugerin (Kim) und ein Keyboarder/Sänger (Matt) und mit so viel Spielfreude dabei, dass man fast gar nicht merkte, wie qualitativ fragwürdig ihre Musik eigentlich war. Nach 30 Minuten war der Auftritt der beiden dann auch schon vorbei und es wurde umgebaut und dementsprechend auch voller vor der Bühne.

The Sounds haben dann um ca. halb 9 angefangen zu spielen.

01 Crossing the Rubicon
02 Queen of Apology
03 Seven Days a Week
04 No One Sleeps When I’m Awake
05 Hurt You
06 Midnight Sun
07 Night After Night
08 4 Songs & a Fight
09 My Lover
10 Beatbox
11 Painted by Numbers
12 Dorchester Hotel
13 Rock’n’Roll
14 Living in America
15 Ego

Zugaben:
16 Tony the Beat
17 Song With a Mission
18 Hope You’re Happy Now

Nach ca. 1 1/2 Stunden war dann auch schon wieder alles vorbei. Und es war toll. Die Leute waren gut drauf und haben getanzt. Die Band war musikalisch nahezu perfekt und auch Maja, Frontfrau und der Inbegriff dessen, was man sich unter einer echten Schwedin vorstellt, war auch längst nicht so arrogant, wie man es mir in diversen Foren weismachen wollte. Sie haben viele Lieder des großartigen Albums „Dying to Say This to You“ gespielt und natürlich auch einiges vom neuen Album „Crossing the Rubicon“. Alles in allem war es ein echt tolles Konzert und die ca. 20 Euro Eintritt keine Fehlinvestition. Leider hab ich mir kein T-Shirt mehr kaufen können/wollen. Beim nächsten Konzert mach ich das wie bei Electric Six VOR dem Konzert und nicht nachher, wenn alle eins haben wollen und die besten auch schon längst weg sind. Ich denke beim nächsten „The Sounds“-Konzert bin ich evtl. wieder dabei und zu „Matt & Kim“ würde ich auch nicht nein sagen.

Da ich leider meinen Fotoapperat vergessen hab, muss ich leider auch Fremdmaterial zurückgreifen. So weit vorne standen wir natürlich nicht. Bilder von AutumnCannibalist und Christoph!.

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