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Fundstück.

Ich miste gerade mal wieder aus und da bin ich auf eine kleine Geschichte gestoßen, die ich mal in der 6. Klasse oder so zusammen mit Katrin von BuchSaiten.de geschrieben habe. Ich meine mich erinnern zu können, dass wir die Geschichte im Zusammenhang mit dem „Zipferlak“ von Christian Enzesberger (im Original: „Jabberwocky“ von Lewis Carroll aus „Alice hinter den Spiegeln“) verfassen sollten, was die merkwürdige Sprache erklärt.

GROMAMAS DACHSPEICHER

Als ich eines Tages auf den grunklen Dachspeicher meiner verstoten Gromama kleigte, hörschte ich ein fauseliges Knicken. Als ich die Tüp zur Rammer öffte, saute ich – nichts, denn es war grunkel. Ich zackte eine kleine Klampe an. Was ich nun sugte, ließ mir die Speicke im Hacken gefreisen: Ich bekam einen Schlock! Aus dem Schasten kargte eine Fland! Ich öffte die Tüp zum Schasten und ich saute – nichts, denn es war grunkel. Die Klampe war eraust. Zu meinem Erschätzen war ich netzt alsam mit der Fland. Dann kam mein Gropapa und mipste die große Leupe an. Er länste mich an und nehlte seine Mariuppe aus dem Schasten.

— AUSE der ERSCHTE

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