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Geliebter Haferbrei.

Ich habe vor einer Weile entschieden, dass es an der Zeit ist, sich bewusster zu ernähren und vielleicht auch ein paar Kilogramm abzuspecken. Im Zuge dessen installierte ich eine Ernährungsapp und fragte auf Twitter nach Tipps für ein gesundes Frühstück, da meine üblichen Wurstbrote eine sehr hohe Kalorienzahl aufwiesen. Von mehreren Seiten rief man mir daraufhin »Porridge!« zu.

Das Grundrezept nach Empfehlung von @kramski gibt es bei Chefkoch.
Mein erster Probelauf verlief noch nicht ideal. Insgesamt war das Ergebnis zu suppig und ich hatte wegen der Konsistenz und der Temperatur während des Essens keine angenehme Assoziation im Kopf (sprich: Kotze; nicht Sperma, wie von Followern vermutet).

Nach einigen Versuchen habe ich die für mich perfekte Zusammensetzung herausgefunden: Haferflocken, Milch, Honig, Banane, tiefgekühlte Beeren.
Ich halte mich dabei auch nicht mehr genau an das Rezept. Ich gebe die Milch direkt aus der Tüte dazu und zwar etwas weniger als angegeben, damit die Konsistenz fester wird. Der Brei wird statt mit Zucker mit Honig gesüßt. Die Banane schneide ich in Scheiben hinein und zum Schluss gebe ich eine gute Handvoll (gerne mehr) TK-Beerenmischung oder auch TK-Himbeeren dazu. Das hat zur Folge, dass die gefrorenen Beeren den Brei sehr schnell abkühlen, was für meinen Geschmack angenehmer ist. Ich möchte der warmen Variante aber zukünftig nochmal eine Chance geben.

In der genannten Zusammensetzung berechnet meine App etwa 380 kcal. Das ist nicht wenig, aber deutlich weniger als zwei Scheiben Brot mit Salami. Zudem schmeckt es gut und macht sehr satt. Auf den Bildern sieht es nicht besonders appetitlich aus, aber der Geschmack überzeugt.

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