BuchSaiten Jahresabschluss Blogparade
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BuchSaiten Blogparade zum Jahresabschluss 2014

Jetzt hab ich die Domain und den Blog schon fast ein halbes Jahr und es ist noch NICHTS passiert. Aber Katrins Blogparade bietet natürlich einen guten Anlass, das Schweigen zu brechen. Ich bin super spät dran, wegen eines reichlich beschissenen Starts ins neue Jahr, aber da es immer Spaß macht, hier nun endlich meine Antworten.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Ich bin dank @ThatYvo auf „Flat-Out Love“ gestoßen. Das Buch ist 2014 auf Deutsch unter dem Titel „Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ erschienen. Da ich keine Lust hatte fast 20 Euro für das Hardcover zu bezahlen, hab ich natürlich erst einmal die Kindle-Preise abgecheckt und mich zunächst dafür entschieden, es (Prime sei Dank) auszuleihen. Eine wirklich schöne Geschichte, kitschig, ja, aber nicht zu sehr. Auf den „Twist“ bin ich zwar kurz zuvor selbst gekommen, aber das hat das Buch nicht schlechter gemacht. Im Anschluss hab ich das Buch dann sogar noch gekauft.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Das war leider die „Fortsetzung“ von „Flat-Out Love“. Eine Wiedererzählung aus anderer Persepektive. Ein bisschen sexier aber sonst eher lame.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?
Trotzdem wohl Jessica Park, denn der dritte Teil der „Flat-Out“-Reihe hat vieles wieder wett gemacht.

Prisoner of Azkaban CoverWelches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?
Da ich fast nur am Kindle lese, sind mir Cover eigentlich ziemlich egal. Ich hab aber ein bisschen Harry Potter-ReRead betrieben und habe davon eine wunderschöne Ausgabe. Weil es mein liebster Teil ist: „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban“.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2015 lesen und warum?
Ich will unbedingt noch einmal „Momo“ lesen, weil das letzte Mal schon über 15 Jahre her ist. Da ich mich in der letzten Zeit sehr von den „grauen Herren“ verfolgt fühle, muss ich unbedingt noch einmal nachlesen, wie man ihnen entkommt.

Ich vermisse ein bisschen die Frage nach dem liebsten Buch überhaupt. Das war im letzten Jahr mit Abstand „Ready Player One“ von Ernest Cline. Perfekt für Retro-Nerds wie mich. Vielen Dank an @CookieSpengler für die Empfehlung. Dank ihr hab ich auch mein erstes Selbsthilfebuch für Introvertierte gelesen. „Kopfsache: Liebe den Introvertierten in dir“ von Patrick Hundt. Stellenweise ein bisschen zäh, insgesamt aber sehr inspirierend; und, wie ich schon auf Twitter schrieb, sehr beruhigend zu hören, dass man nicht asozial sondern ganz normal ist. Letzter Tipp: „The Thousand Dollar Tan Line“ von Rob Thomas. Romanfortsetzung von Veronica Mars. Hab ich mir von Kristen Bell vorlesen lassen und hat mich sehr unterhalten.

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