The Donnas.

Take it off!

24. November 2007 in Köln.

Ja, da haben Katrin und ich uns überlegt zusammen auf ein Konzert zu gehen und die Wahl fiel auf die Donnas. Eigentlich wollten wir zu den Foo Fighters gehen, aber der Preis hat uns dann doch ein wenig abgeschreckt. Für die Hälfte des Geldes haben wir uns dann also mit Karten für das Underground in Köln besorgt.

Ich war Katrin gegenüber klar im Vorteil, da ich mehr als ein Lied der Donnas kannte… ich schätze vielleicht 5. :))) Aber davon ließen wir uns die Vorfreude nicht trüben. Bei einer Mädchenrockband kann doch nur gute Stimmung sein.

Vor der Fahrt nach Köln haben wir uns noch bei einer Runde Guitar Hero in die richtige Stimmung gebracht und der Weg nach Köln war auch kein Problem. Wir mussten auch nicht allzu lange anstehen, so dass uns die Kälte auch nicht allzu viel anhaben konnte. Drinnen angekommen, waren wir erstmal verwundert darüber, wie klein dieses Underground doch ist. Auf dem Weg zur Toilette mussten wir durch so eine Spelunke, die aussah, wie viele Leute glauben, dass das Come In aussieht. Von wegen schlechter Ruf und so. 😉 Also allein wäre ich da nicht gerne gewesen, da saßen schon ein paar gruselige Typen an der Bar.

Der Raum, in dem die Bühne war, war auch nicht allzu groß, und viele Leute waren auch nicht da, so dass wir uns ohne weiteres in die ca. fünfte Reihe stellten.

Und dann warteten wir. Und warteten. Und warteten. Es kam mir echt wie eine Ewigkeit vor. Irgendwann kam dann die Sängerin der Vorband „two tears“ auf die Bühne und verkündete, dass es ihnen leid täte, aber sie hätten einfach zu lange beim Essen gesessen. Die Band war dann auch ganz nett… mehr nicht.

In der langen Umbaupause hieß es dann auch erst mal wieder: warten.

Dann kamen die Donnas auf die Bühne. Und wir flüchteten. Um im Moshpit nicht zertrampelt zu werden, flohen wir ein gutes Stück weiter nach hinten. Die Donnas waren gut, spielten aber viel zu kurz, so dass wir letztendlich länger gewartet haben, als das Konzert gedauert hat. Ich bin jedenfalls froh, dass die Karten relativ günstig waren, sonst hätte ich mich sehr geärgert.

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